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Funktionen

Alles, was AlvaTrails kann

50 Funktionen in 6 Bereichen – diese Seite entsteht direkt aus der Hilfe des Tools und ist damit immer auf dem Stand von Version 0.1.0.

Schaltplan

Bauteile platzieren, verdrahten, prüfen: alles rund um den Schaltplan-Editor.

Im Detail →
Bauteile platzieren

Bauteile platzieren

Bauteile holst du dir über die Suche – oder du tippst einfach den Wert ein.

Verdrahten

Am schnellsten geht es ohne Werkzeugwechsel: Drück auf ein Pin-Ende und zieh los. Wenn du loslässt, liegt das erste Stück; der Draht geht weiter, bis du ihn abschließt.

Labels und Netznamen

Labels und Netznamen

Ein Label gibt einem Netz einen Namen. Alles, was denselben Namen trägt, ist verbunden – auch ohne Draht dazwischen.

Auswählen und bearbeiten

Auswählen und bearbeiten

Ausgeblendete Ebenen lassen sich nicht auswählen.

Mehrere Blätter und Import

Größere Schaltungen verteilst du auf mehrere Blätter – etwa Versorgung, Prozessor und Anschlüsse.

Ebenen ein- und ausblenden

Ebenen ein- und ausblenden

Im Inspektor unter Ebenen blendest du Teile der Zeichnung aus – etwa Pinnummern, wenn der Plan zu voll wird, oder Raster und Rahmen für einen sauberen Ausdruck.

Prüfung (ERC)

Prüfung (ERC)

Das Programm prüft den Schaltplan laufend auf elektrische Fehler – über alle Blätter, bei jeder Änderung. Einen Knopf zum Starten gibt es nicht.

Netze und Stückliste

Netze und Stückliste

Der Reiter Netze im Inspektor listet alle Netze des Projekts, jeweils mit der Zahl der Anschlüsse und den Pins (etwa R1:1 D1:2).

Simulation

Simulation

Die Simulation rechnet deine Schaltung durch, bevor eine Platine entsteht: Spannungen und Ströme im Ruhezustand, Verläufe über die Zeit oder den Frequenzgang eines Filters. Gerechnet wird mit ngspice, dem Simulator, den auch KiCad benutzt – direkt in deinem Browser, ohne Installation.

Quellen und Modelle

Quellen und Modelle

Damit die Simulation ein Bauteil rechnen kann, muss sie wissen, was es elektrisch ist. Für die meisten Bauteile erkennt AlvaTrails das selbst. Was es daraus macht, steht im Inspektor unter Details → Simulation – dort lässt es sich auch ändern.

Symbol-Abgleich

Jedes Bauteil im Schaltplan trägt eine Kopie seines Symbols. So bleibt dein Plan unverändert, auch wenn sich die Bibliothek später ändert. Der Symbol-Abgleich zeigt, wo die Bibliothek inzwischen anders aussieht, und holt die neue Fassung auf Wunsch in den Plan.

Platine

Bauteile anordnen, Leiterbahnen verlegen, Flächen füllen und die Platine prüfen.

Im Detail →
Schaltplan übernehmen und anordnen

Schaltplan übernehmen und anordnen

Oben Schaltplan übernehmen (oder U) holt alle Bauteile mit ihren Footprints auf die Platine. Neue Bauteile landen in Reihen rechts neben der Platine. Dünne Linien – die Luftlinien – zeigen, welche Pads verbunden werden müssen.

Automatisch anordnen

Automatisch anordnen

Anordnen stellt die Bauteile so auf die Platine, dass die Verbindungen kurz sind, nichts überlappt und alles im Umriss liegt. Auf Wunsch liest vorher die KI die Schaltung und gibt Regeln vor – etwa „Stecker an den Rand“ oder „Abblockkondensator an die Versorgungspins des ICs“.

Verschieben mit Nachführen

Verschieben mit Nachführen

Normalerweise bleiben die Leiterbahnen liegen, wenn du ein Bauteil verschiebst – das Bauteil löst sich von ihnen, und Luftlinien zeigen die abgerissenen Verbindungen. Mit Nachführen behält ein verschobenes Bauteil – oder Via – seine Verbindungen: Nach dem Loslassen verlegt der Autorouter sie neu.

Platinenumriss

Platinenumriss

Der Umriss legt fest, wo der Fertiger die Platine ausfräst. Ohne geschlossenen Umriss gibt es keine Fertigungsdaten.

Leiterbahnen und Vias

Leiterbahnen und Vias

Am schnellsten: Drück auf ein Pad und zieh los – ein Werkzeugwechsel ist nicht nötig. Mit dem Werkzeug Leiterbahn (W) geht es genauso; steht der Zeiger beim Drücken von W über einem Pad, beginnt die Bahn gleich dort.

Autorouter

Der Autorouter verlegt die offenen Verbindungen für dich – über alle Kupferlagen, mit Vias, wo nötig.

Kupferflächen

Kupferflächen

Eine Kupferfläche füllt einen Bereich mit Kupfer eines Netzes – meist GND als Massefläche. Sie hält dabei Abstand zu allem fremden Kupfer.

Sperrflächen

Sperrflächen

Eine Sperrfläche hält einen Bereich der Platine frei: Dort dürfen – je nachdem, was du einstellst – keine Leiterbahnen, keine Vias, keine Kupferflächen oder keine Bauteile hin. Typische Fälle:

Texte, Logos und Referenzen

Texte, Logos und Referenzen

Was auf der Platine weiß aufgedruckt wird, heißt Bestückungsdruck. Neben den Umrissen der Bauteile gehören dorthin Referenzen (R1, C3 …), ein Name, eine Revision oder ein Logo.

Bemaßungen

Bemaßungen

Eine Bemaßung zeigt den Abstand zwischen zwei Punkten – etwa die Breite der Platine oder den Abstand zweier Befestigungslöcher. Sie erscheint in den Ausdrucken und kann auf den Bestückungsdruck.

Details und Regeln

Details und Regeln

Der Reiter Details im Inspektor zeigt, was ausgewählt ist – und die Platine selbst, wenn nichts ausgewählt ist.

Lagen

Lagen

Eine Platine besteht aus mehreren Lagen übereinander. Der Reiter Lagen im Inspektor zeigt sie alle:

Prüfung (DRC) und Netze

Prüfung (DRC) und Netze

Die Prüfung (DRC, Design Rule Check) läuft nach jeder Änderung von selbst. Unten in der Statuszeile steht „DRC in Ordnung“ oder die Zahl der Fehler; ein Klick öffnet den Reiter Prüfung.

3D-Ansicht

3D-Ansicht

Oben 3D (oder ⌥3) zeigt die Platine räumlich – mit Lötstopplack, Bestückungsdruck, Bohrungen und Bauteilen. Gibt es für ein Bauteil ein KiCad-3D-Modell, wird es gezeigt, sonst ein Quader in Bauteilgröße.

Am besten selbst ausprobieren.

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